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Tomáš Láska ist ein Rechtsanwalt, eingetragen bei der Tschechischen Anwaltskammer. Seine Magisterausbildung im Studienfach „Recht und Rechtswissenschaft“ erwarb er an der Juristischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag (2001). Nach der Beendigung des Magisterstudiums setzte er sein Studium in einem einjährigen Postgradualstudium an der Juristischen Fakultät „Universidade de Santiago de Compostela“ in Galicien (Spanien) fort, mit der Orientierung auf das internationale öffentliche Recht, Handelsrecht und Verfassungsrecht.
In den Jahren 2002 – 2008 wirkte er in der Rechtsanwaltskanzlei JUDr. PhDr. Oldřich Choděra, zuerst als Anwaltskonzipient, dann als mitarbeitender Rechtsanwalt. Die Rechtsanwaltsprüfungen bestand er im Jahre 2006 mit ausgezeichneter Leistung. Seit dem Jahre 2008 ist er ein mitarbeitender Rechtsanwalt, tätig im Rahmen der Rechtsanwaltskanzlei Kořán und Fiřt.
In seiner bisherigen Rechtspraxis leistete er den Klienten Rechtsberatung insbesondere auf dem Gebiet des Handelsrechts, des bürgerlichen und energetischen Rechts, ferner dann auf dem Gebiet des Zivilprozess- und Strafrechts.
Aus dem Bereich des Handelsrechts orientiert er sich insbesondere auf die sämtliche Agenda im Zusammenhang mit dem Funktionieren der Handelsgesellschaften, angefangen mit ihrer Gründung bis zu ihrer Auflösung und Liquidierung, eventuell mit ihren Umwandlungen. In seiner Praxis beschäftigt er sich weiter mit dem Bereich des Wirtschaftswettbewerbs, und zwar sowohl vom Gesichtspunkt eines Verbots des unlauteren Wettbewerbs nach dem Handelsgesetzbuch, als auch vom Gesichtspunkt des Gesetzes über den Schutz des Wirtschaftswettbewerbs (Verbot des Missbrauchs der dominierenden Stellung). Ferner widmet er sich der Vorbereitung der Vertragsdokumentation für die verschiedensten Arte der Handelstransaktionen (Übertragungen von Geschäftsanteilen, Unternehmensverkauf usw.). Er nahm ebenfalls an Rechtsprüfungen (due diligence) der Handelsgesellschaften teil, deren Ziel die vollständige Rechtsbeurteilung der geprüften Gesellschaft im Zusammenhang mit der vorbereiteten Handelstransaktion war. Er leistet Beratungsdienste im Insolvenzverfahren, einschließlich der Vertretung im Verfahren über die Klage auf Ausschluss des Vermögens aus der Konkursmasse.
Aus dem Bereich des Zivilrechts kann zum Beispiel sämtliche Agenda im Zusammenhang mit den Übertragungen der Liegenschaften, Dienstbarkeiten und der Pfandrechte, als auch die Agenda betreffend die Streitigkeiten um Liegenschaftsbesitz erwähnt werden. Ebenfalls ist die Vertretung bei der Eintreibung der Vertragsforderungen, Schadenersatzforderungen oder auf die Herausgabe der unberechtigten Bereicherung zu erwähnen. Im Rahmen seiner Praxis leistete er Beratungsdienste im Bereich des Wohnungsrechts, und zwar sowohl den Hauseigentümern, als auch den Wohnungsmietern. In einer ganzen Reihe von Fällen vertrat er Subjekte, beschädigt durch einen unrichtigen Behördenvorgang oder durch eine gesetzwidrige Entscheidung des Staats.
Auf dem Gebiet des energetischen Rechts beteiligte er sich an der Ausarbeitung einer ganzen Reihe der Rechtsstellungen, betreffend die Pflichten der Lizenzinhaber für Unternehmertätigkeit in energetischen Zweigen, insbesondere auf dem Gebiet der Elektroenergetik und Heizkraftwirtschaft. Er beschäftigte sich mit den Problemen der Lizenzinhaber sowohl vom Gesichtspunkt des energetischen Gesetzes, als auch vom Gesichtspunkt der das Gebiet der Energetik betreffenden Vorschriften der Europäischen Gemeinschaften.
In seiner bisherigen Praxis erwarb er auch reiche Erfahrungen bei der Vertretung von Klienten im Zivilprozessverfahren, in dem er sowohl Kenntnisse des materiellen Rechts, als auch des Prozessrechts geltend machte. In der ganzen Reihe von Fällen leistete er seine rechtlichen Dienste bei der Vertretung im Verfahren vor dem Obersten Gericht der Tschechischen Republik, vor dem Verfassungsgericht, als auch bei der Vertretung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Sitz in Straßburg.
Er erwarb ebenfalls Erfahrungen mit der Verteidigung im Strafverfahren, und zwar sowohl im Vorbereitungsverfahren, als auch im Rahmen der Hauptverhandlung vor Gerichten. Im Rahmen des Strafverfahrens vertrat er auch die Beschädigten, die ihre Ansprüche auf Schadenersatz, verursacht durch eine Straftat, geltend machten.
In den Jahren 2007 – 2009 übte er neben seiner Anwaltspraxis die Tätigkeit des externen Übersetzers der Rechtstexte aus der spanischen Sprache in die tschechische Sprache für den Gerichtshof der Europäischen Union aus. Seine Kenntnisse der spanischen Sprache verwendet er bei der Rechtsberatungleistung den Subjekten aus den spanisch sprechenden Ländern.
Er spricht fließend spanisch, weiter deutsch und englisch.
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